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Letzte Änderung:  30.08.16
die von uns allen verehrte Gisela Opitz

Wer sind wir

Gisela Opitz und Stadtplanerin Hiltrud Berndt, die zu DDR-Zeiten die Ruine vor dem Abriss bewahrte

Hauptsächlich Potsdamer Bürger, die in den von Pessimismus gekennzeichneten  Jahre 2000 bis 2005 etwas bleibendes Positives dagegen setzen wollten - voller Elan und vielleicht auch ein bisschen verrückt.

 

Am 26.05.1999 wurde unter dem Vorsitz der Theologin Gisela Opitz † der Förderverein "Alte Neuendorfer Kirche und Neuendorfer Anger e.V." zum Wiederaufbau des Kirchengebäudes gegründet.
Neben vielen anderen kann man Gisela Opitz als geistigen Vater (Mutter ;) ) der Initiative bezeichnen.

 

 

Nach hundert Jahren Zwangspause fand im Jahre 2004 der erste Weihnachtsgottesdienst wieder statt. Die von uns allen verehrte Gisela Opitz leitete diesen und verstarb aber wenige Tage danach.

 

 

Der Verein wird aktuell durch folgende Mitglieder geführt

Andreas Kitschke

Bauhistoriker

Vereinsvorsitzender

 

0331 - 588 79 01

kitschke(at)evkirchepotsdam.de

 

 

 

Roland Schulze
Baudenkmalpfleger
stellv. Vereinsvorsitzender
Bauleitung
Allgemeine Organisation

 

0331 - 296816
info(at)neuendorfer-kirche-potsdam.de

 

 

 

 

 

Berliner Volksbank e.G.
Bankleitzahl:100 900 00
Konto-Nr.:159 345 5013Geschäftskonto, z.B. Mitgliedsbeiträge, Mieten etc.
Konto-Nr.:159 345 5005Spenden
Konto-Nr.:159 907 6006Spenden für Glockenturm

Die Mitglieder setzen sich aus allen Schichten und Berufsgruppen der Bevölkerung Potsdams, aber auch des Umlandes zusammen.

 

Handwerksmeister, Studenten, Unternehmer, Rentner sowie Bürger aller Berufe und Konfessionen helfen uns - oft auch ohne Mitglied zu sein. Das Vorhaben wird von den Mitarbeitern der Stadtverwaltung und des Stadtkontors vorbildlich unterstützt.

Es war und ist für uns eine ganz neue Erfahrung, dass diese Initiative so vorbehaltlos positiv, engagiert und begeisternd innerhalb von nur 7 Jahren ins Ziel getragen wurde - die feierliche Übergabe erfolgte am 08. September 2007.

Jetzt nach der liebevollen Rekonstruktion aller Details haben viele Bauhandwerker und Planer beschlossen, sich weiterhin ehrenamtlich für Potsdams Schönheit einzusetzen. Sie engagieren sich seit 2005 mit Erfolg für den Wiederaufbau des historischen Winzerberges in Sanssouci (www.winzerberg-potsdam.de)

 

Neue Mitglieder sind gekommen, die die Kirche nun mit Leben füllen.